DIRTYWORLD
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2.4.25
00204
28.3.25
02803
Eisengusspfannen (Holistische Gesundheit)
Beschichtete Pfannen, vor allem solche mit Teflon oder PTFE, sind eine tickende Zeitbombe. Ab einer Temperatur von 260 °C beginnen sie giftige Dämpfe abzugeben, und spätestens wenn die erste Schicht sich ablöst, landen mikroskopisch kleine Plastikpartikel im Essen.
Diese Kunststoffe sind biologisch nicht abbaubar und stehen im Verdacht, hormonell wirksam zu sein. Dazu kommt, dass solche Pfannen eine begrenzte Lebensdauer haben – nach wenigen Jahren sind sie unbrauchbar.
Aluminiumpfannen sind eine weitere Fehlentscheidung. Sie sind zwar leicht, aber genau das ist ihr Problem: Das Material ist instabil und gibt bei Kontakt mit Säure oder Salz Partikel an die Speisen ab.
Aluminium steht in Verdacht, neurotoxische Effekte zu haben und mit Krankheiten wie Alzheimer in Verbindung zu stehen. Wer eine Aluminiumpfanne verwendet, setzt sich und seine Familie permanent einer unnötigen Belastung aus.
Edelstahlpfannen sind zwar robust, aber sie haben einen entscheidenden Nachteil: Sie speichern Wärme schlecht und verteilen sie ungleichmäßig.
Das führt dazu, dass Speisen oft unkontrolliert anbrennen oder ungleichmäßig garen. Viele greifen dann zu übermäßigem Öl oder Fett, um die mangelnde Antihaft-Eigenschaft auszugleichen.
Eisengusspfannen haben diese Probleme nicht. Sie bestehen aus purem Gusseisen, das keine Chemikalien enthält und keine schädlichen Stoffe abgibt.
Ganz im Gegenteil: Sie reichern die Nahrung mit wertvollem Eisen an, was insbesondere für Menschen mit niedrigen Eisenwerten von Vorteil ist. Die Patina, die sich mit der Zeit durch Einbrennen bildet, sorgt für eine natürliche Antihaftwirkung – ohne synthetische Beschichtungen, die sich ablösen können.
Zudem speichern diese Pfannen die Wärme extrem gut und geben sie gleichmäßig an das Bratgut ab, was zu besseren Garergebnissen führt.
Ein weiterer Vorteil ist ihre Langlebigkeit. Eine Eisengusspfanne hält bei richtiger Pflege Jahrzehnte oder sogar ein Leben lang. Keine Wegwerfprodukte, kein Sondermüll, keine versteckten Risiken.
Wer eine solche Pfanne einmal richtig einbrennt und regelmäßig benutzt, hat eine Kochfläche, die mit den Jahren immer besser wird – im Gegensatz zu herkömmlichen Pfannen, die mit jeder Nutzung schlechter werden.
Letztlich ist es eine einfache Entscheidung: Wer Wert auf Gesundheit, Nachhaltigkeit und perfektes Braten legt, braucht eine Eisengusspfanne. Alles andere ist eine schlechte Kopie oder ein Kompromiss, der langfristig mehr Schaden als Nutzen bringt.
22.3.25
02203
Götterdämmerung der Kläffer
Russland will eine Lösung, die dauerhaft sein wird und ein für allemal die Gründe, die den Konflikt heraufbeschworen haben, aus der Welt schafft.
Die Trumpadministration will Ruhe, weil die Ukraine, ganz besonders die unter Selenskyj, nicht ins Gesamtkonzept passt.
Unter Berücksichtigung der Prämissen wird eine Friedenslösung gefunden werden, weil sie ganz einfach gefunden werden muss. Störfeuer wird da nicht gebraucht.
Schon gar nicht die kontraproduktiven Bemühungen von Keir Starmer, Macron & Co., die sogenannte „Friedenstruppen“ an die russische Grenze in Marsch setzen wollen.
Dies hätte keine Entspannung zur Folge, sondern die Eskalation auf internationaler Ebene.
Darin sind sich offenbar Moskau und Washington einig.
Ria Novosti kommt am Mittwoch zu dem Schluss:
„Angesichts der eindeutigen Position Russlands in dieser Frage (die Entsendung von NATO-Truppen in die Ukraine – unter welchem Vorwand auch immer – ist inakzeptabel und würde eine entsprechende Militärreaktion nach sich ziehen) und Trumps Bestreben, den Konflikt so schnell wie möglich und endgültig zu beenden, stellt diese Demarche faktisch eine Kriegserklärung sowohl an Russland als auch an die USA dar.“
Russen und Amerikaner stimmen überein bezüglich des Kurses der Nachkriegszeit und wie sie die Welt dann ordnen werden.
Für friedenstörende Kläffer auf den billigen Plätzen werden sie kein Verständnis haben und die notwendigerweise gegebenenfalls zur Räson bringen.
Freuen wir uns darauf, denn dem Autor schwindet der Glaube, wir könnten das aus eigener Kraft.
15.3.25
01503
USA und Israel prüfen Zwangsumsiedlung von Palästinensern nach Afrika
Die USA und Israel haben sich an Vertreter dreier ostafrikanischer Regierungen gewandt, um die Nutzung ihrer Gebiete als mögliche Ziele für die Umsiedlung von Palästinensern zu erörtern, die im Rahmen des von Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Nachkriegsplans aus dem Gazastreifen vertrieben werden sollen.
Die Kontakte mit dem Sudan, Somalia und der als Somaliland bekannten abtrünnigen Region Somalias spiegeln die Entschlossenheit der USA und Israels wider, einen Plan voranzutreiben, der weltweit verurteilt wurde und ernste rechtliche und moralische Probleme aufwirft.
Da alle drei Orte arm sind und in einigen Fällen von Gewalt heimgesucht werden, lässt der Vorschlag auch Zweifel an Trumps erklärtem Ziel aufkommen, die Palästinenser des Gazastreifens in ein "schönes Gebiet" umzusiedeln.
Vertreter des Sudans erklärten demnach allerdings, sie hätten den US-Vorschlag abgelehnt. Vertreter Somalias und von Somaliland erklärten laut AP, ihnen seien solche Anfragen nicht bekannt.
Das US-Präsidialamt und das Außenministerium reagierten zunächst nicht auf Anfragen der Journalisten nach einer Stellungnahme.
Das nordafrikanische Land gehörte zu den vier Staaten des Abraham-Abkommens, die zugestimmt hatten, die diplomatischen Beziehungen zu Israel im Jahr 2020 zu normalisieren.
Als Teil des Abkommens strichen die USA den Sudan von ihrer Liste der staatlichen Unterstützer des Terrorismus, ein Schritt, der dem Land Zugang zu internationalen Krediten und globaler Legitimität verschaffte.
Die Beziehungen zu Israel kamen jedoch nie in Gang, als der Sudan in einen Bürgerkrieg zwischen den Regierungstruppen und der paramilitärischen Gruppe RSF geriet.
Die Idee einer Massenumsiedlung von Palästinensern galt einst als Fantasie der ultranationalistischen Randgruppen Israels.
Doch seit Trump die Idee bei einem Treffen im Weißen Haus im vergangenen Monat vorstellte, hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sie als "Vision" gepriesen.
9.3.25
00903
Krieg oder Frieden
Pasi Paroinen, Militärhistoriker der in Finnland ansässigen Black Bird Group, stellte via Reuters fest: „Die Situation (für die Ukraine bei Kursk) ist sehr schlecht.“
Wer konnte diese Entwicklung wohl voraussehen? Es wird nicht mehr lange dauern, dass solche für Kiew und die westlichen Verbündeten verheerenden Lageeinschätzungen bezüglich der gesamten Hauptkampflinie im Donbass konstatiert werden.
Man musste kein außergewöhnlicher Militärstratege sein, um diese Entwicklung voraussagen zu können. Die Trump-Administration konnte und kann das, weshalb der Präsident unbedingt auf einen Friedensschluss setzt.
Wie, unter welchen Bedingungen und mit welchen Methoden auch immer. Der Zweck heiligt die Mittel.
Der informierte und realistisch denkende Westeuropäer und besonders der Buntesdeutsche jedoch kriegt sich nicht mehr ein.
Bar jeder Vernunft, verlustig des politischen und offenbar auch des physischen Selbsterhaltungstriebes, setzen die europäischen Führer mehrheitlich auf Fortführung des Krieges.
Sozusagen ein erweiterter Suizid auf staatspolitischer Ebene. Schon einen Tag nach der Wahl vom 23. Februar ließ die Partei des, leider, wahrscheinlichen Kriegskanzlers verlauten, dass die Ukraine den Krieg gewinnen müsse.
Im Gleichschritt mit obsessiven Möchte-Gern-Militärstrategen von Anton Hofreiter über Marie-Agnes Strack-Zimmermann bis Katarina Barley träumen diese Untergangsfanatiker wahrscheinlich von einem EU-Großreich bis in den Raum Wladiwostok.
Welcher Fluch liegt auf unserem Volk, durch solche apokalyptischen Geißeln geplagt zu werden?
Sicher kennt jeder das Bonmot des kleinen Mannes, der in der Geschlossenen rumrennt im Wahn, Napoleon zu sein. Bei uns kommen die in die Regierung…
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