14.3.21

01403

 Tote Krankenschwester in Zwettl: Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen verbreitet offenbar gezielt Falschnachricht



Dr. Wodarg nimmt auf seiner Website zu etwas Stellung, was wohl bestenfalls noch als Wissenschaftsbetrug oder „Fake News“ durchgeht. 

Manche würden vielleicht von Beihilfe zum Mord oder Ähnlichem sprechen. Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen BASG (Österreich) verbreitet im Falle der nach einer Corona-Impfung in Österreich gestorbenen Krankenschwester gezielt das Gegenteil von Wissenschaft und Wahrheit.

„Dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) liegen zwei Meldungen (…) vor: eine Frau (49 J) ist in Folge schwerer Gerinnungsstörungen gestorben, eine weitere Frau (35 J), die eine Lungenembolie entwickelt hat, ist am Weg der Besserung. 

Aktuell gibt es noch keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung. Aufgrund der bekannten klinischen Daten ist ein kausaler Zusammenhang nicht herstellbar, da insbesondere thrombotische Ereignisse nicht zu den bekannten oder typischen Nebenwirkungen des betreffenden Impfstoffes zählen.“

Dr. Wodarg nimmt auf seiner Homepage in einem Brief an das BASG zu dessen Aussagen Stellung (Auszug):

entgegen Ihrer Meldung ist eine starke Thromboseneigung als Nebenwirkung von Spike Proteinen bekanntUnd Spike Proteine sollen durch alle gentechnischen ‚Impfungen‘ ja gerade im Körper gebildet werden. 

Sie werden bei einer Corona-Infektion durch die lokale Immunantwort in den oberen Atemwegen normalerweise unschädlich gemacht. Bei der ‚Impfung‘ wird diese schützende Barriere jedoch umgangen. Bei intramuskulärer Impfung sind die Target-Zellen der mRNA bzw. der Vektoren außerdem nicht eingrenzbar. 

Selbst bei nur lokaler (m.deltoideus) Expression der Spike Proteine ist deren weite Ausbreitung ebenfalls nicht ausreichend geklärt.“

Quelle

10.3.21

01003

 Die US-Bundesstaaten Texas und Mississippi beenden Corona-Lockdown




Maßnahmen werden beendet: Bürger sollen sich selbständig schützen

Die Wirtschaft soll wieder hundertprozentig normal laufen: In den US-Bundesstaaten Texas und Mississipi sollen die Corona-Maßnahmen und der Lockdown beendet werden.

Am Dienstag verkündete der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, die Aufhebung des Lockdowns [siehe Bericht »Epoch Times«]. Alle Beschränkungen sollen fallen. Die Maskenpflicht wird beendet. Geschäfte und Unternehmen dürfen wieder normal öffnen. Die Bürger dürfen normal zur Arbeit gehen.

Die Verantwortung für den weiteren Umgang mit der Pandemie solle den Bürgern überlassen werden. Der Gouverneur wörtlich: »Jeder Mensch trage eine Verantwortung für seine eigene persönliche Sicherheit und die Sicherheit anderer.«

Die Maßnahmen zu den Impfungen und Schnell-Tests werden allerdings fortgesetzt.

Auch der US-Bundesstaat Mississippi hebt die Maskenpflicht auf und erlaubt Unternehmen wieder die volle Arbeits- und Wirtschaftskapazität.

7.3.21

00703

 Merkels Impf-Desaster: Anfangsverdacht für 27.000-fachen Mord?




Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Großmeisterin des Aussitzens, des Bagatellisieren selbstverschuldeter Katastrophen und deren Umdeutung zu angeblichen Erfolgsstories, ging nach Bekanntwerden ihrer unrühmlichen, möglicherweise justiziablen Rolle bei der Impfstoff-Mangelversorgung der Deutschen schnell wieder zur Tagesordnung zurück. 

Angstablenkung, Vergesslichkeit und Verdrängung sind wieder einmal ihre stärksten Verbündeten.

Inzwischen, wo AstraZeneca-Vakzine sogar auf Halde liegen, weil sie aufgrund der eigenen anfänglichen Miesmachung durch die Bundesregierung niemand will und alle nur auf den Biontech-mRNA-Impfstoff scharf sind, interessiert sich anscheinend keiner mehr dafür, in welches Impfdebakel Merkel die Deutschen gestürzt hat – und wieviele Menschenleben ihre grob pflichtwidrige Entscheidung, die Impfstoffbeschaffung an die EU auszulagern und hierfür sogar die bereits angelaufenen nationalen Bestellpläne zu stoppen, am Ende gekostet hat.

Nun erhebt der Wuppertaler Universitätsprofessor Paul Welfens schwerste Vorwürfe gegen die Regierung. Der Ökonom klagt an, dass die deutsche „Impftrödelei“ seinen Berechnungen zufolge rund 27.000 unnötige Todesfälle durch schleppende Impfungen verursacht habe.

Außerdem sieht der Wissenschaftler „zahlreiche Krankheits- und Todesfälle, verursacht durch das unprofessionelle Impftermin-Anmeldesystem.

Vermeidbare Opfer durch „Impftrödelei“

Hinzu kommt als indirekte Folge die (bzw. nach eigener Logik der Bundesregierung dadurch notwendig gewordene) Verlängerung des Lockdowns – mit seinerseits etlichen Toten. 

Was die Lockdown-Kollateralschaden anlangt, so hatte kürzlich gerade wieder ein weiterer Experte Tacheles geredet: Der Hamburger Chefarzt Professor Volker Ragosch vom Asklepios-Klinikum Hamburg-Altona geht von mehr Toten durch als ohne den Lockdown aus: 

Wir werden am Ende wahrscheinlich mehr Tote haben, weil Menschen ihre Therapien verzögert haben„, so Ragosch. Wenn dies zutrifft, dann müssen auch die durch jeden weiteren, wegen des Impfstoffmangels nötig gewordenen Lockdown-Tag verursachten Toten der Regierung angelastet werden.

Es dürfte interessant sein zu verfolgen, ob irgendein einziger deutscher Staatsanwalt in der vorsätzlichen Sabotage der nationalen Anstrengungen zur Impfstoffbeschaffung den Anfangsverdacht einer gravierenden Straftat sieht – nämlich durch Ausliefern Schutzbefohlener, möglichen Totschlags oder gar Mord. 

Dass es sich bei Merkels Wahn-Ukas, die Impfstofforganisation alleine einer demokratisch nicht legitimierten EU-Kommission zu übertragen, um den bislang wohl eklatantesten Bruch ihres Amtseides als der Bundeskanzlerin handelt, Schaden von deutschen Volke abzuwenden, steht ohnedies außer Frage. 

Quelle

4.3.21

00403

 Mexiko: Ganze Städte verweigern Covid-19-Impfungen



Für den mexikanischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador ist die Impfung aller Mexikaner eine Frage der verantwortungsvollen nationalen Gesundheitspolitik sowie der sozialen Gerechtigkeit.

von Rafael Romo

„Die Impfstoffe werden nach und nach eintreffen“, sagte er am 15. Februar während seiner täglichen morgendlichen Pressekonferenz.

„Heute haben wir unseren Impfplan gestartet und er wird nicht aufhören. Wir werden das Ziel vorantreiben, alle Menschen zu impfen, entsprechend den vorher festgelegten Prioritäten“, fügte der Präsident hinzu.

Aber es gibt bereits deutliche Anzeichen dafür, dass nicht jeder Mexikaner bereit oder willens ist, sich impfen zu lassen.

In Aldama, einer kleinen Stadt mit etwa 7.000 Einwohnern im zentralen Hochland des südmexikanischen Bundesstaates Chiapas, sagen einige Menschen, dass sie sich nicht impfen lassen werden, unabhängig von einem Impfplan oder davon, woher der Impfstoff kommt.

„Warum sollte ich geimpft werden? Ich bin nicht krank. Es wäre nicht gut, wenn sie versuchen würden, uns zu zwingen, geimpft zu werden. Ich weiß es nicht“, sagte María Magdalena López Santís, eine Bewohnerin von Aldama zu CNN in gebrochenem Spanisch. 

Tomás López Pérez, der Stadtsekretär von Aldama, sagte gegenüber CNN, dass die Menschen dort, einschließlich seiner selbst, fest daran glauben, dass Impfstoffe mehr schaden als nützen können. 

Mehr Details, die allerdings eher diffamierend sind und diese skeptischen Menschen als Verschwörungstheoretiker abhaken kann man im Original lesen.


2.3.21

00203

 Anwälte verklagen die WHO wegen „Irreführung der Welt über die Corona-Pandemie“





Eine Gruppe von Anwälten bereitet sich darauf vor, die WHO und einige ihrer Partner wegen „Irreführung der Welt über die Schwere des Corona-Ausbruchs“ zu verklagen. 

Die Klage wurde von Dr. Reiner Fuellmich angekündigt, einem der vier Mitglieder einer deutschen Untersuchungskommission zum Coronavirus, die seit dem 10. Juli letzten Jahres Aussagen von Wissenschaftlern und Experten entgegennimmt, schreibt Israel National News.

In einem Video wirft Fuellmich dem WHO-Direktor Tedros, dem deutschen Virologen Christian Drosten und Lothar Wieler, vor, Regierungen weltweit in die Irre zu führen.

„Diese Corona-Krise sollte Corona-Skandal genannt werden, und die Verantwortlichen sollten strafrechtlich verfolgt werden“, sagte er. Fuellmich fügte hinzu, dass alles getan werden muss, damit so etwas nie wieder passiert.

Der Anwalt plant, eine Sammelklage in den USA einzureichen. „Erstens: Gibt es eine Corona-Pandemie oder gibt es nur eine PCR-Test-Pandemie? Bedeutet ein positiver PCR-Test, dass die Person mit Covid-19 infiziert ist, oder bedeutet er gar nichts?“, fragte er sich.

„Zweitens: Sind die Corona-Maßnahmen – wie die Abriegelungen, Mundschutz, Abstandsregelungen und Quarantänemaßnahmen – dazu da, die Weltbevölkerung vor Corona zu schützen, oder sind sie dazu da, den Menschen Angst zu machen, damit sie keine Fragen stellen und die Pharmakonzerne viel Geld mit PCR-Tests, Antigen- und Antikörpertests und Impfstoffen verdienen und unseren genetischen Fingerabdruck sammeln können?“

„Drittens: Stimmt es, dass die Hauptakteure dieser sogenannten Corona-Pandemie bei der deutschen Regierung ausgiebig Lobbyarbeit betrieben haben, mehr als bei jeder anderen Regierung?“

Fuellmich ist sehr besorgt über die Kollateralschäden, die durch die Maßnahmen entstehen. Er will Antworten auf die Fragen, wie gefährlich das Virus wirklich ist und ob jemand nach einem positiven PCR-Test tatsächlich infiziert ist.

„Die Verdrehung von Tatsachen oder die Falschdarstellung von Tatsachen, wie es Drosten und Wieler und die WHO tun, kann strafrechtlich nur als Betrug gewertet werden“, erklärte er. Auf der Grundlage des Haftungsrechts kann man argumentieren, dass sie vorsätzlich Schaden verursachen, sagte Fuellmich.

Diese Leute wüssten, dass „der PCR-Test keine Informationen über Infektionen liefert“, behaupteten aber gegenüber der Öffentlichkeit immer wieder, dass er dies tue. 

„Sie wussten und akzeptierten, dass die Regierungen auf ihren Rat hin mit Schließungen, Distanzierungen und der Vorschrift, einen Mundschutz zu tragen, fortfahren würden, was laut unabhängiger Studien und Experten eine große Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellt.“

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Fuellmich betonte, dass jeder, der durch die Absperrungen einen Schaden erlitten hat, Anspruch auf vollen Schadenersatz hat.

Die Corona-Maßnahmen haben der Weltbevölkerung und der Wirtschaft so viel Schaden zugefügt, dass die Verbrechen von Drosten, Wieler und der WHO juristisch als Verbrechen gegen die Menschlichkeit qualifiziert werden müssen, so Fuellmich.